Beratung

Wir verstehen uns als Entwicklungs- und Sparringspartner in Lern- und Veränderungsprozessen. Unser Beitrag bei verschiedenen Beratungsschwerpunkten besteht in dem Einbringen der systemisch-syntaktischen Perspektive, in dem Aufzeigen konkreter Handlungsmöglichkeiten und in der unterstützenden Begleitung Ihres Entscheidungsprozesses. Dies alles in der Gewissheit und mit unserer Erfahrung, das sich IMMER Lösungen finden lassen, ohne viel Zeit mit einer inhaltlichen Problemanalyse zu verbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie alle Ihre Probleme selbst lösen können und dass vielleicht im Moment nur der Zugang zu gerade wichtigen Ressourcen verschüttet ist. Und wir machen Sie mit den Schemata und Prinzipien vertraut, die Ihnen weiterhelfen.

Während des Prozesses säen wir Ideen und Sie ernten in der Zukunft die Früchte.

Beratungsschwerpunkte

Wir arbeiten zu nachfolgenden Schwerpunkten. Für weitergehende Informationen zur Art unserer Arbeit und zu den von uns erstellten Tools, Artikeln und Materialien einfach dem jeweiligen Link folgen:

Art und Weise unserer Arbeit: Methoden, Verfahren und Tools

Unsere Arbeitsform richten wir an den Notwendigkeiten aus: Begleitung im Hintergrund, Erstellung von Prozessdesigns, Moderation von Workshops, Supervision, etc.

Die SySt-Schemata bilden gleichzeitig auch die Grundlage für unsere Großgruppendesigns- und formate. Diese vermitteln wir u.a. während eines Seminars am SySt-Institut. Auch die Moderation von Großgruppenveranstaltungen gehört zu unserer Expertise.

Jede Organisation hat – je nach Branche, Eigentümerstruktur und Gründungszweck – Besonderheiten und Einzigartiges. Grundlegende Unterschiede gibt es – bei vielen Gemeinsamkeiten – zwischen Unternehmen, die auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind und NGOs oder Verwaltungen. Werden diese Unterschiede zu wenig bedacht, führt dies oft zu suboptimalen Lösungen oder holprigen Wegen. Diese Unterschiede – ebenso wie die Gemeinsamkeiten – angemessen zu bedenken ist unser Anliegen. Wenn wir mit sozialen Organisationen, NGOs oder Verwaltung arbeiten, berücksichtigen wir die spezifischen Bedingungen dieser Organisationsart.

Systemische Strukturaufstellungen, Gruppensimulationsverfahren

Lösungen finden sich mit Gruppensimulationsverfahren oft auf überraschende und nachhaltige Art; mit ihnen können Ziele, Visionen oder Vorhaben in einer erlebnis- und erfahrensnahen Art simuliert werden. So können Sie erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Sie sich auf den Weg zu Ihrem erwünschten Zustand begeben oder Ihre Ziele erreicht haben. Ein auf solider theoretischer Basis stehendes Gruppensimulationsverfahren sind die Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®), die am SySt®-Instituts in München gemeinsam von Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd und Dipl. Psych. Insa Sparrer entwickelt wurden und werden.  Basis einer SySt® ist ein relativ neues Verfahren, das in gewisser Weise eine Sprache darstellt, mit der wir über vieles sprechen können. Daher ist SySt® auf jedes Anliegen, jedes Problem oder jeden Lösungswunsch anwendbar.

Die von uns entwickelten Produkte und Arbeitsweisen nutzen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des SySt-Institus –  oft ohne mit Strukturaufstellungen zu arbeiten. Oft ist es jedoch hilfreich, die Arbeit mit Strukturaufstellungen zu beginnen oder diese in den Prozess zu integrieren.
Das Gute an diesem Verfahren: Sie finden Verbesserungen auf Ihre Art und in voller Eigenverantwortung. Und sie testen in gewissem Sinn das, was Sie vorhaben, auf eine realitätsnahe Art und können so auch verborgene Hindernisse rechtzeitig erkennen, und bisher nicht gesehene Ressourcen neu entdecken.

Die Grundidee bei Systemischen Strukturaufstellungen liegt darin, das innere Bild, das ein/e AnliegenbringerIn von einer für sie oder ihn gerade problematischen Situation hat, zu ändern, den Möglichkeitsraum zu erweitern und neue Lösungen auftauchen zu lassen.
Auf dem Weg von dem ersten Bild zu einem verbesserten Bild, das als eine neue Möglichkeit der Wirklichkeit verstanden werden kann, können viele interessante Zwischenschritte gegangen werden. Ausgeblendete Themen tauchen auf, ausgeschlossene Personen werden einbezogen, Kontextüberlagerungen aufgehoben, aus Verwirrung, Hilflosigkeit und Nichtwissen wachsen unerwartete Ideen, Hindernisse werden zu Ressourcen, aus einem Entweder-oder wird ein Beides und vieles mehr.